Sicherung des Nationalen Naturmonuments und dieses für die Menschen erfahrbar machen

Mit Beginn des Jahres 1992 haben der Freiherr von Fürstenberg-Gaugreben und das Land Nordrhein-Westfalen dieser Stelle eine allgemeine selbstständige rechtsfähige und gemeinnützige Stiftung errichtet.

Sie führt den Namen „STIFTUNG BRUCHHAUSER STEINE“ mit Sitz in Olsberg-Bruchhausen. Die Stiftung soll das engere Naturschutzgebiet und das Boden- und Kulturdenkmal Bruchhauser Steine auch als Archäologische Reservat sichern und für die Menschen erfahrbar erhalten.

Entsprechende Maßnahmen zur Erhaltung des Gebietes sind ebenso wie die Regelungen des Zuganges für die Besucher und die Pflege des Brauchtums erforderlich.

"Zweck der Stiftung ist die Förderung des Naturschutzes und der Landschaftspflege sowie des Bodendenkmalschutzes durch die Entwicklung, den Erhalt und die Pflege des Naturschutzgebietes und des Archäologischen Reservates „Bruchhauser Steine“ als Boden – und Naturdenkmal und als Lebensraum für seltene Tiere und Pflanzen." (Satzung der Stiftung Bruchhauser Steine)

Den Stiftungsvorstand bilden: Der Freiherr von Fürstenberg als Vorsitzender und Stiftungspräsident. Der Vertreter des Landes NRW als stellvertretender Vorsitzender. Der Landrat des Hochsauerlandkreises. Der Bürgermeister der Stadt Olsberg. Das Kuratorium besteht aus fünft Fachberatern, die von den Stiftern berufen werden: der Chef der weltfälischen Archäologie; der ehrendamtliche Naturschutz; Kultur und Landschaft; Forst; ein Berater für Wirtschaft und Steuern.